Kartenleger verwenden Tarotkarten

 

Das Kartendeck des Tarot ist ein Kartenorakel, das in seiner heutigen Struktur seit dem 14. Jahrhundert bekannt ist. Erfahrene Kartenleger verwenden häufig Tarotkarten, da sich diese Karten sehr gut für eine treffsichere Beratung eignen. Das Deck besteht aus 78 Karten. Die Tarotkarten teilen sich in zwei Hauptgruppen:
Die erste Gruppe von 22 Karten, die “Großen Arkana” (Der Begriff stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Geheimnisse) genannt wird und die zweite Gruppe - die 56 Karten der “Kleinen Arkana”, welche sich in vier Elemente unterteilen.
Die vier Elemente lauten: Stäbe (Feuer), Schwerter (Luft), Kelche (Wasser) und Münzen (Erde).

Man meint, dass das Tarot uns eine archetypische Weisheit überliefert, die in der Tiefe des kollektiven Unbewussten wurzelt und bis in die Urfrühe menschlicher Bewusstwerdung zurückreicht. Eine besondere Dimension dabei haben die 22 Karten der Großen Arkana, in deren tiefgründiger Symbolik sich dieses Wissen verbergen soll. Im Gegensatz dazu illustrieren die Kleinen Arkana  schlicht und einfach ein Thema.

Die bekannteste und zugleich umfangreichste Legeart ist das keltische Kreuz. Hier werden 10 Karten gelegt und im Anschluss gedeutet.
Dieses Legesystem kann Fragen in einem größeren Zusammenhang beantworten, Trendverläufe anzeigen oder ermöglicht einen differenzierten Einblick in die Istsituation des Fragenden. Der Kartenleger ist mit Hilfe der Tarotkarten in der Lage, Zukunftsprognosen und Zukunftsvorhersagen für den Ratsuchenden zu erstellen. Dem Ratsuchenden werden Lösungsansätze für die Themen Liebe, Partnerschaft, Ehe, Freundschaft, Beruf, Job, Finanzen und Gesundheit geboten.

Die letzen 3 postings by Birgit2211

 

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