Bachblüten für unsere Tiere - mit Erfahrungsbericht
Tiere sprechen auf Bachblüten-Essenzen und Neue Blüten-Essenzen hervorragend an. Warum? Sie sind frei von Vorurteilen und kennen das Wort Placebo nicht.
Besonders gut wirken die Notfall-Tropfen - sie sind immer angezeigt bei jeder Art von Notfall:
- Unfall
- Operation
- vor jedem Tierarzt-Besuch und danach auch
- Krankheit
- Trennung von den geliebten Menschen
- Mißhandlung und Quälerei
- Tod eines geliebten Gefährten
- jede Art von Schock - z.B. Silvester mit seiner Knallerei
Die Notfall-Tropfen können direkt zwischen Lefze und Zahnfleisch hineingetropft werden, je nach Größe des Tieres zwischen 2 und 10 Tropfen. Bei großem Schock wie etwa einem Unfall kann alle 10-15 Minuten eine Dosis gegeben werden, bis der erste Schock abgeklungen ist. Danach alle 1-2 Stunden. Nach Verschwinden aller Symptome eines Schocks können die Tropfen noch in der normalen Dosis von 4 x 2-10 Tropfen gegeben werden.
Das Schöne bei den Blüten-Essenzen ist ja, daß es kein Zuviel gibt. Was die Seele nicht braucht, das nimmt sie nicht an.
Man kann die Tropfen auch hinter den Ohren sanft einmassieren, wenn die Gabe ins Maul nicht geht. Vor allem bei Katzen ist das oft angezeigt.
Darüber hinaus gibt es auch die Notfall-Creme zum Einreiben, bzw. Auftragen. Dies empfiehlt sich bei stumpfen Verletzungen, die einen blauen Fleck oder eine Schwellung hervorrufen.
Die Notfall-Medizin gibt es auch als Globuli, für den Fall, daß diese leichter zu verabreichen sind.
Als Globuli sind auch alle anderen Bachblüten-Essenzen erhältlich. Vorteil der Globuli ist, daß sie alkoholfrei sind. Das mag vor allem für Tiere sehr vorteilhaft sein. Sie sind speziell auf Heimtiere abgestimmt und in Handarbeit hergestellt.
Erfahrung einer Tierschützerin aus Spanien:
Es wurde ein schwer traumatisierter Hund aufgegriffen. Nachdem er erstversorgt worden war, nahm ihn die Tierschützerin mit nach Hause. Dort hatte der tapfere Kerl erstmal Durst - und die Auswahl zwischen zwei Wassernäpfen: einen mit Notfall-Tropfen, einen ohne mit normalem Trinkwasser. Ohne zu zögern ist er auf den Notfall-Napf zugegangen und hat ihn in einem Zug ausgetrunken. Das hat er etwa viermal am Tag gemacht. Den anderen Napf hat er nicht einmal angesehen. - Umgekehrt sind die “normalen” Hunde nicht an den Notfall-Napf gegangen, sondern immer gleich an ihren “normalen” Napf.
Nach einer guten Woche ist der Hund plötzlich nicht mehr an seinen Notfall-Napf gegangen, sondern mit seinen Kollegen an den normalen Napf - sein Trauma war soweit überwunden, daß er sich ins normale Tagesleben eingliedern konnte und wollte.
Die Tierschützerin hat zu keiner Zeit eingegriffen und dem Hund etwa gezeigt, wo er hinmuß. Sie hat lediglich beobachtet und dann erzählt.
Das spricht für sich.
Reiki und Bachblüten für Tiere
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