Im Leben soll ein Mann ein Kind zeugen, einen Baum pflanzen und ein Haus bauen. Heutzutage müsste es eigentlich heißen ‘ein Haus kaufen’!
Will man auf den Immobilien vermarkten, ist es wichtig den dortigen Markt zu kennen und die Bedürfnisse der Mieter der nächsten Jahrzehnte ein wenig im Voraus zu ahnen. Denn nicht nur der aktuelle Bedarf ist wichtig, sondern eine langfristige Nutzung mit regelmäßig hohen Erträgen. Die Wahl des passenden Hauses ist schwierig und Bedarf einiger Kenntnisse – insbesondere welche Wohntrends in den kommenden Jahren aufkommen werden oder aber wieder verschwinden. Eine Altbauwohnung ist zum Beispiel zeitlos und wird immer eine hohe Kapitalmarktemission abwerfen. Kleinere Wohnungen sind aktuell jedoch nicht sehr gefragt, ob sich der Markt hier ändern wird, weil die Wohnungszahl in den Städten in Zukunft abnimmt ist fraglich. Auch der Trend hin zur Ökologie wird sich weiter fortsetzen, deshalb könnte ein Trend in Zukunft hin zu kleineren und dafür ökologischen und sparsamen Wohnungen führen. Eine Investition in diesen Wohnungstyp ist jedoch aktuell noch nicht sinnvoll.
Es gibt aber auch Agenturen, die einem die Suche nach einer Immobilie abnehmen oder sogar Möglichkeiten zum Investieren anbieten. So kann man zum Beispiel das eigene Kapital in das Emissionshaus Filor gesteckt werden statt ein Haus zu suchen und dieses selbst herrichten zu lassen. Firmen und Agenturen mit Emissionhäusern und anderen Beteiligungen im Angebot bieten durch ihre große Streuung an Gebäuden auch ein Mehr an Sicherheit gegen Kapitalausfälle durch Fehlinvestitionen. Besonders bei Immobilien kann man sonst schnell seine ganzes erspartes Geld verlieren, welches eigentlich als Alterssicherheit gedacht war.
Wer kennt das nicht – durch Wein, Tabak, Tee oder Kaffee können sich Zähne im Laufe der Zeit fleckig verfärben. Kein schöner Anblick.
Wenn man sich dafür entscheidet, sein Lächeln von störenden Flecken und Verfärbungen zu befreien, sollte man sich vorab möglichst genau informieren. Natürlich gibt es inzwischen auch sehr preisgünstige Zahnbleaching – Sets in der Drogerie, aber einerseits sind die Bleichgels dabei nur sehr schwach dosiert und andererseits sind in Tests viele der angebotenen Sets wegen mangelnder Aufhellungswirkung schlicht durchgefallen.
Der Gang zum Zahnarzt, der dann ein professionelles Zahnbleaching durchführt, lohnt sich ohnehin und in jedem Falle. Denn Grundvoraussetzung für ein wirklich überzeugendes Ergebnis ist eine gründliche Zahnreinigung. Zahnstein sollte nicht mehr vorhanden sein. Der Zahnarzt sollte außerdem die Gesundheit des Zahnfleischs und auch der Zähne prüfen und gegebenenfalls zunächst Karies behandeln. Denn bei zu fortgeschrittener Karies kann durch das Bleachinggel auch der Zahnnerv geschädigt werden.
Hat man sich für das professionelle Zahnbleaching entschieden, stehen verschiedene Methoden zur Verfügung.
Direkt beim Zahnarzt kann man das sogenannte Office Bleaching vornehmen lassen. Dabei wird zunächst das Zahnfleisch mit einer Kunststoffschicht geschützt und das Gel direkt auf die Zähne aufgetragen. Mit einem Laser oder einer UV-Lampe wird das Gel aktiviert und kann einwirken, bis der gewünschte Aufhellungsgrad erreicht ist. Der Vorteil: man sieht direkt die Wirkung und es sind auch nur eine bis maximal zwei Sitzungen notwendig. Ebenfalls beim Zahnarzt kann man sich eine sogenannte Home Bleaching Schiene anfertigen lassen, die man zu Hause mit dem Gel füllt und für eine bestimmte Zeit tragen muss.
Will man nur einen einzigen, zumeist bereits abgestorbenen Zahn aufhellen, kann man die sogenannte Walking-Bleach-TEchnik anwenden lassen. Dabei wird ein mit Wasserstoffperoxid getränkter Wattebausch direkt in den toten Zahn verbracht. Dort wirkt er so lange, bis die gewünschte Aufhellung erreicht ist.
Nach dem Zahnbleaching sollte auf jeden Fall mit Fluoridlack eine Härtung des Zahnschmelzes durchgeführt werden. Außerdem können im Frontbereich alte Füllungen der neuen Farbe angepasst werden, denn das Bleaching hellt nur Zahnschmelz, nicht aber die Füllungen auf.
Der weibliche Körper ist schlau: Fortpflanzung ist wichtig, muss aber nicht jeden Tag auf der Agenda stehen. Darum sind Frauen nur rund 7 Tage im Monat fruchtbar, haben also nur einmal im Monat ihren Eisprung (im Gegensatz zu Legehennen, deren Eier springen täglich). Das bedeutet beim Thema Verhütung: man muss sich nur an ein paar wenigen Tagen im Monat vor einer ungewollten Schwangerschaft schützen. Sich jeden Tag mit Hormonen vollzupumpen um den Eisprung zu hemmen und somit fatale, gesundheitliche Risiken in Kauf zu nehmen ist – gewusst wie – nicht nötig. Der Kniff an der Sache ist es, nun eben zu wissen, wie diese Tage berechnet werden können. Auf verhüten-ohne-hormone.de werden Informationen und Hilfsmittel vorgestellt, die das Liebesleben von seinen Nebenwirkungen befreit.
Wie ermittelt frau nun diese fruchtbare Zeit? Hier gibt es einige Methoden – die meisten sind alleine gesehen jedoch relativ unsicher. Symptothermal heißt hier das das Wunderrezept. Die Zutaten: Temperaturmethode plus ein individuelles Extragewürz. Zum einen kann mit der an sich schon vergleichsweise sicheren Temperaturmethode die Aufwachtemperatur (Basaltemperatur) ermittelt werden. Mit Hilfe eines digitalen Thermometers, das zwei Stellen nach dem Komma anzeigt, wird direkt nach dem Aufwachen gemessen. Das Ergebnis wird dann in ein Zyklusblatt eingetragen. Anhand der Temperatur wird der Zeitpunkt des Eisprungs ermittelt – allerdings nur nachträglich, zu diesem Zeitpunkt kann das Kind schon in den Brunnen, beziehungsweise in den mütterlichen Schoß gefallen sein. Um dies zu vermeiden, kann ein weiteres Fruchtbarkeitsmerkmal hinzugezogen werden. Hier gibt es drei Möglichkeiten, die sich in „Anwenderfreundlichkeit“ und Einfachheit der Durchführung unterscheiden.
Nicht ganz so einfach und ein gewisses Maß an Übung erfordern die Zervixschleim-Beobachtung oder eine Muttermundabtastung. Frau muss hier im wahrsten Sinne des Wortes selbst Hand anlegen. Die Konsistenz der Gebärmutterhals-Schleims (also Zervixschleims) verändert sich innerhalb des Zyklus. Fruchtbarer Zervixschleim ist für Spermien so was wie eine Schnellstraße zum Erfolg, seine Struktur ermöglicht besonders schnelles Vorankommen. Der Muttermund ist während der unfruchtbaren Phase geschlossen und blockiert Spermien den Zugang zur Gebärmutter. An den fruchtbaren Tagen öffnet er sich.
Die einfachste und somit auch von Beginn an sicherste Methode ist das Messen des Eisprung anregenden luteinisierenden Hormons LH. In der Mitte des Zyklus steigt der LH-Wert rapide und kündigt somit den Eisprung an. Der LH-Höhepunkt löst den Eisprung aus, nach dem Ansteigen des LH-Wertes findet der Eisprung meist innerhalb der nächsten 16-36 Stunden statt. Wer also zum richtigen Zeitpunkt einen LH-Test durchführt, kann den fruchtbaren Zeitraum gezielter eingrenzen. Ein LH-Test kann mit einem entsprechenden Ovulationstest durchgeführt werden. Um den passendsten Zeitpunkt für eine Messung herauszufinden, benötigt frau Kenntnisse über die Länge ihres Zyklus – die weitbekannten 28 Tage sind durch die Einnahme der Anti-Baby Pille geprägt und treffen nur auf einen Bruchteil der Frauen zu. Die Mehrzahl der Frauen hat kürzere oder längere Zyklen.
Ganz unaufwendig ist das Messen für die Führung einer Zyklustabelle nicht wirklich. Zudem ist jeweils auch wichtig mit einzuberechnen, dass Spermien 4 bis 5 Tage im Körper der Frau überleben können. Hier gibt es seit 25 Jahren eine alltagstaugliche, hoch sichere und extrem arbeitssparende Möglichkeit: die Zykluscomputer von cyclotest. Mit dem cyclotest 2 plus kann man die Aufwachtemperatur messen, er zeigt den idealen Zeitpunkt für eine LH-Messung an, addiert die Lebensdauer von Spermien in seine Berechnungen mit ein und ermittelt automatisch die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage der Nutzerin. Dieser kleine Supercomputer lernt von Monat zu Monat den Zyklus der Anwenderin kennen: zu Beginn wird auf Nummer sicher gegangen und die Zahl der als fruchtbar angezeigten Tage sind hoch. Je länger man misst, desto genauer können die unfruchtbaren Tage eingegrenzt werden. Trotzdem muss nur von Zyklusbeginn bis zum Beginn der unfruchtbaren Phase nach dem Eisprung gemessen werden. Im Übrigen handelt es sich beim Mythos um zwei unabhängige Eisprünge innerhalb eines Zyklus um ein Ammenmärchen.  Wenn überhaupt zwei Eisprünge geschehen, dann nur wenige Stunden hintereinander. Für die Verhütung mit dem cyclotest 2 plus macht dies keinen Unterschied, der Zykluscomputer berechnet dies Phänomen in seine Daten mit ein.
Sprich: die Frau von Welt ermittelt mit dem cyclotest 2 plus ihre wenigen fruchtbaren Tage – anstatt sich Tag für Tag den Risiken hormoneller Verhütung auszusetzen – denn: Wenn Ihre Eizellen nur einmal im Monat springen, brauchen Sie keine täglichen Eisprunghemmer! Frauen sind schließlich -wie schon erwähnt - keine Legehennen! Mehr Informationen zum Thema natürliche Verhütung sowie zu den Vorteilen und Risiken unterschiedlicher Verhütungsmethoden finden Sie unter www.verhueten-ohne-hormone.de oder bei Facebook unter dem Suchbegriff „Verhüten ohne Hormone“.

